Meine Kräuter und Tee-Mischungen stammen von fränkischen Kräuterbauern, aus dem Thüringer Kräutergarten oder aus Albstadt in der Schwäbischen Alb.

Alle sind pilz- und mykosefrei, die meisten sind  Bio-Tees.

Ich achte auf gute Qualitäten, deshalb können Sie aus meinen Tees immer einen zweiten Aufguss machen. Erhitzen Sie noch einmal frisches Wasser und übergießen Sie die bereits verwendeten Kräuter. 10-15 Minuten ziehen lassen.

Vor allem für kalte Tee-Aufgüsse in der warmen Jahreszeit vorzüglich geeignet.

Haltbarkeit: Zwei Jahre

Bitte achten Sie darauf, dass Kräuter und Gewürze von Getreidemotten geliebt werden. Brauchen Sie die Tees möglichst bald auf oder füllen Sie diese in luftdicht verschlossene Dosen um.

 

Natürliche oder künstliche Aromastoffe?

Natürliche Aromastoffe: Das bedeutet,  das Aroma wird aus den Pflanzen gewonnen und in Form von Ölen wieder zugesetzt.

Das ist bei vielen Bio-Produkten der Fall.

Künstliche oder naturidentische Aromen werden im Labor hergestellt, das Geschmackserlebnis ist meist intensiver, der Preis des Tees geringer.

Ich habe mich für natürliche Aromen entschieden, meine Händler haben ein Arzneimittelzertifikat, eine Bio-Zertifizierung & schonende Verarbeitung.

 

Lapacho

 

Ist eine Rinde des Lapacho-Strauches aus Südamerika, seit den Inkas bekannt.

Von ihnen wurde die Rinde als Haustee regelmäßig getrunken. Die Rinde enthält

keimtötende Substanzen gegen Viren, Bakterien und Parasiten (vor allem im Darm)

und stimuliert das Immunsystem. Sie enthält Calcium und Eisen, Selen und kann

den Zuckerstoffwechsel normalisieren (für Diabetiker sehr gut geeignet),

die Durchblutung verbessern, Herz- und Kreislauf kräftigen.

Wer unter Migräne und anderen Schmerzen leidet sollte täglich Lapacho

aufgießen und trinken. Die Indianer verwendeten den Aufguß auch bei

Hautausschlägen und Wunden.Er ist harntreibend.

Zubereitung:

Sie ist etwas zeitaufwendig, aber lohnt sich:

2 EL Lapachorinde in das sprudelnd kochende Wasser geben und 5 Min. köcheln. Dann 15-20 Minuten ziehen lassen. Nicht länger, sonst wird der Aufguss bitter.

Wichtig ist, dass Sie keinen Topf aus Aluminium, sondern aus Edelstahl, Glas oder Porzellan verwenden. Er kann auf Vorrat gekocht werden und ist im Kühlschrank mehrere  Tage haltbar.

Lauwarm bis kühl getrunken ist er am bekömmlichsten und kann mit anderen Heilkräutern gut kombiniert werden. Aromastoffe lassen ihn fein schmecken. Zwischen den Mahlzeiten 5 Tassen täglich.